Vorbei der Zauber
Heiligen 3 König ist bei uns der Stichtag, an dem wir unsere Weihnachtsbeleuchtung und dem Christbaum feierlich auf den Dachboden bzw. in den Heizkessel verstauen. Dazu muß man aber ein wenig ins Detail gehen.
Wer die Monika kennt, weiß daß sie irrsinnig auf den ganzen 'Weihnachtskitsch' steht. Daher darf es einen nicht verwundern, daß während unseres letzten USA Urlaubs meine bessere Hälfte immer nervöser wurde. Es war Ende September und in den Walmart Supercentern (große Kaufhauskette) war noch immer die ganze Halloween-Kollektion ausgestellt. Keine Spur der spottbilligen Weihnachtsdekoration. Dann endlich, in den letzten Tagen des Urlaubs, haben wir dann die ersten Weihnachtsartikel quasi noch in den Lagerräumen von Walmart gesichtet.
Somit ist es nicht verwunderlich daß ein aufblasbarer Weihnachtsmann und diverse Lichterketten mit nach Hause geflogen sind.

Die gute Bodingbachstrasse wurde dann Anfang Advent Zwangs-amerikanisiert. Zwischen vereinzelt sparsam beleuchteten Häusern strahlte unsere Vorstellung von Weihnachtsbeleuchtung: bunt, blinkend und viel. Na gut, ganz so wie in den Hollywood Filmen, wo beim Einschalten der Weihnachtsbeleuchtung die halbe Ortschaft ohne Strom ankommt, ist es nicht. Wie heißt es so schön: Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen! Daher steht zu befürchten daß nächstes Jahr unser Stromverbrauch im Dezember und Jänner neue Rekordhöhen erreichen wird. Allerdings sind unsere Belichtungszeiten sehr beschränkt. Dank zahlloser Zeitschaltuhren ist um 23 Uhr Schluß mit der Stromverschwenderei!

Unser Weihnachtsmann hat auch für Aufsehen gesorgt. Der war nämlich, laut der aufmerksamen Beobachtung unserer Nachbarn, gleich nach einem Tag kaputt. Er ist nämlich tagsüber völlig flach am Boden gelegen. Zu aller Überraschung ist er dann beim Einbruch der Dunkelheit wieder auferstanden wie Phönix aus der Asche - dank Zeitschaltuhr und eingebauten Gebläse. Was die in Amerika alles verkaufen!
Jetzt herrscht in unserer Einfahrt wieder unweihnachtliche Dunkelheit. Wer weiß, vielleicht gibts zu Ostern ja wieder was zu vermelden.
AnNiMo
Wer die Monika kennt, weiß daß sie irrsinnig auf den ganzen 'Weihnachtskitsch' steht. Daher darf es einen nicht verwundern, daß während unseres letzten USA Urlaubs meine bessere Hälfte immer nervöser wurde. Es war Ende September und in den Walmart Supercentern (große Kaufhauskette) war noch immer die ganze Halloween-Kollektion ausgestellt. Keine Spur der spottbilligen Weihnachtsdekoration. Dann endlich, in den letzten Tagen des Urlaubs, haben wir dann die ersten Weihnachtsartikel quasi noch in den Lagerräumen von Walmart gesichtet.
Somit ist es nicht verwunderlich daß ein aufblasbarer Weihnachtsmann und diverse Lichterketten mit nach Hause geflogen sind.

Die gute Bodingbachstrasse wurde dann Anfang Advent Zwangs-amerikanisiert. Zwischen vereinzelt sparsam beleuchteten Häusern strahlte unsere Vorstellung von Weihnachtsbeleuchtung: bunt, blinkend und viel. Na gut, ganz so wie in den Hollywood Filmen, wo beim Einschalten der Weihnachtsbeleuchtung die halbe Ortschaft ohne Strom ankommt, ist es nicht. Wie heißt es so schön: Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen! Daher steht zu befürchten daß nächstes Jahr unser Stromverbrauch im Dezember und Jänner neue Rekordhöhen erreichen wird. Allerdings sind unsere Belichtungszeiten sehr beschränkt. Dank zahlloser Zeitschaltuhren ist um 23 Uhr Schluß mit der Stromverschwenderei!

Unser Weihnachtsmann hat auch für Aufsehen gesorgt. Der war nämlich, laut der aufmerksamen Beobachtung unserer Nachbarn, gleich nach einem Tag kaputt. Er ist nämlich tagsüber völlig flach am Boden gelegen. Zu aller Überraschung ist er dann beim Einbruch der Dunkelheit wieder auferstanden wie Phönix aus der Asche - dank Zeitschaltuhr und eingebauten Gebläse. Was die in Amerika alles verkaufen!
Jetzt herrscht in unserer Einfahrt wieder unweihnachtliche Dunkelheit. Wer weiß, vielleicht gibts zu Ostern ja wieder was zu vermelden.
AnNiMo
Werbung