Dienstag, 12. mai 2009
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Der Tag begann mit einem gepflegten Frühstück und da wir hier in Hawaii sind, dürfen dabei Ananas nicht fehlen. So gestärkt gings dann an den östlichen Teil der Insel O'hau, genauergesagt in die
Hanauma Bay. Dort kann man im wahrsten Sinne des Wortes mit Fischen schwimmen. Die Bay ist ein alter Vulkankrater, der auf einer Seite zum Meer eingebrochen ist. Dadurch ist das Salzwasser
eingedrungen und es hat sich ein Riff gebildet.
Wer da nicht Lust bekommt ein wenig herum zu schnorcheln, dem kann geholfen werden. So sehen die Fischerl vom Strand betrachtet aus:
Die Fischerl schwimmen bis zum Strand heran, man braucht sich nicht mal die Füße naß zu machen. Wir haben sich aber für die naßere Variante entschieden und sind herumgetaucht. Zitat von Nico: '
Des ist der schönste Strand in meinem Leben!'
Das mag was heißen, denn er war ja immerhin schon am Roten Meer, In Floridas Stränden, am Hausmasta Strand in Caorle und am Luner See!
Wir sind dann um die Mittagszeit aufgebrochen und der Küstenstraße weiter gefolgt. Hier folgt ein Traumstrand dem anderm. Und so haben wir uns am Waimanalo Beach erneut ins Wasser getraut.
Na, noch immer keine Lust sich die Füße naß zu machen? Wie man am Foto sehen kann, gibts hier fast keine Leute. Dafür schöne Wellen die zum herumhupfen und verspült werden einladen. Da doch ein
paar Einheimische auch im Wasser waren, haben wir uns todesmutig in die Brandung geworfen. Nach soviel Beach haben wir uns auf den Rückweg für die bergige Route entschloßen. Dabei kommt man an
einen Pali genannten Aussichtspunkt vorbei.
Hier oben ist dichter Regenwald. Sogar die Straße auf den Pali Outlook war ein Erlebnis, da sie wirklich durch den Regenwald führt:
Dann gings wieder hinunter nach Honululululululu, ups das waren ein paar lulu zuviel ! Überhaupt die Namen die die da haben, nicht zum dermerken! Beispiele gefällig: die Haupstraße am Waikiki Beach
heißt Kalakaua Avenue, oder der Kane'ohe Beach, oder Kualoa Beach, oder Makapu'u Beach und soweiter und so fort.
Wir haben bis jetzt, in amerikanischen Städten, nie ein Problem gehabt uns zurecht zu finden. Aber dieses Honululu stellt uns schon auf eine harte Probe. Der Grund sind die erwähnten, für
mostviertlerische Ohren sich fast gleich anhörenden Namen und zum anderem auch die für amerikanische Städte eher schlechte Beschilderung. Gott sei Dank gibt es ja das Tom Tom! Und das kann Gott sei
Dank Hawaiianisch!
So haben wir wieder wohlbehalten in unser Coconut Best Western Hotel zurückgefunden und können uns schon wieder über unseren morgigen Ausflug Gedanken machen. Wo es hin geht? Das wissen wir noch
nicht, darum am besten morgen wieder nachlesen,
ALOHA!
AnNiMo